wer wir sind

Unsere Werte und Grundlagen

Wir erziehen nach einem ganzheitlichen Menschen- und Weltbild, nach den Grundsätzen der Waldorfpädagogik und der Menschenkunde Rudolf Steiners
Der Kern: die Liebe und Achtung gegenüber jedem Kind als physisch-seelisch-geistigem Wesen

Wir bilden umfassend, offen und zukunftsorientiert: eine Schule für Alle, in Wertschätzung menschlicher und kultureller Vielfalt nach staatlich anerkanntem Gesamtschulprinzip vom Kindergarten bis zum Abitur – über Jahrzehnte bewährt

Wir arbeiten in Selbstverwaltung und freier Trägerschaft: Das bedeutet Eigenverantwortung und Unabhängigkeit in der pädagogischen Arbeit – in engem und direktem Zusammenwirken von Lehrern, Erziehern und Eltern

was wir wollen

Unser Auftrag, unsere Ziele

Entdecken, Entwickeln der eigenen Fähigkeiten und Förderung eines natürlichen Selbstvertrauens. Erziehung zu wachem Wahrnehmen, klarem Denken, eigenständigem Empfinden und Beurteilen, tatkräftigem und verantwortlichem Handeln

Entfaltung eigenständiger Persönlichkeit sowie sozialer Kompetenz

Individuelle, entwicklungsgerechte Begleitung und Förderung der Schüler ohne Auslese

Vermittlung von lebendigem, umfassenden Wissen und Können in Wertschätzung und Ehrfurcht gegenüber Natur und Mitmensch – in Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Handwerk, Theorie und praktischem (Er)arbeiten

Qualifizierende Schulabschlüsse: Waldorfabschluss nach 12 Jahren, staatliche Abschlüsse bis zur allgemeinen Hochschulreife

wie wir arbeiten

Unsere Arbeit und Methodik

Kontinuität

  • feste Klassengemeinschaften und Bezugspersonen über lange Zeit
  • Epochen-Unterricht durch speziell ausgebildete Klassen- und Fachlehrer
  • differenzierte Beurteilung der individuellen Entwicklung

Lernen mit allen Sinnen

  • Unterricht für Kopf, Herz und Hand mit viel Kunst, Handwerk, Bewegung und Musik
  • praktisches Lernen durch bildhaften Unterricht
  • mehrmalige Projektarbeiten und Praktika (über mehrere Wochen)
  • mindestens zwei gemeinsame Klassen-Theater-Projekte innerhalb der Schulzeit

Rhythmischer Unterricht

  • in den Jahreszeiten, im Tages-, Wochen-, Monatslauf
  • in der Gliederung des täglichen Epochen-Unterrichts
  • im Wechsel zwischen Aktivität und Ruhe
  • Einbeziehung und aktive Ausgestaltung von Jahreszeiten und christlichen Festen

Ganzheitliche Pädagogik

  • alters- und entwicklungsgerechtes Fördern und Fordern
  • Berücksichtigung individueller Potentiale und Begabungen
  • kein Sitzenbleiben, späte Leistungsdifferenzierung
  • wöchentliche pädagogische Konferenzen