Traditioneller Advents-Basar der Waldorfschule Wangen am 26. November

Nach zwei Jahren Zwangspause freut sich die Freie Waldorfschule Wangen sehr, endlich wieder zu ihrem großen Advents-Basar einladen zu können: Am Samstag, 26. November, bietet die Waldorf-Eltern-Initiative neben dem Verkauf handgefertigter Geschenke, Spielzeuge und Gebrauchsgegenstände ein umfangreiches Rahmenprogramm im liebevoll geschmückten Schulhaus in der Rudolf-Steiner-Straße 4 in Wangen. Die offizielle Eröffnung des traditionellen Basars, der weit über die Grenzen Wangens bekannt und beliebt ist, findet am Samstag um 10 Uhr statt. Am Vorabend (Freitag, 25. November) können die Verkaufsstände von 18 bis 20 Uhr schon einmal in Augenschein genommen werden, für neugierige Gäste stehen auch kleine Speisen und Getränke bereit, der Basar-Verkauf selbst findet allerdings ausschließlich am Samstag von 10 bis 17 Uhr statt.

„Die „Schwimmenden Lichtlein“, das „Knusperhäuschen“, das „Adventsgärtlein“ und der „Kinderweihnachtsmarkt“ bieten den kleinen Gästen ein wunderbar stilles Vergnügen“ heißt es in einer Ankündigung der Waldorfschule. In ruhiger Atmosphäre können die Basarbesucher*innen beim Kerzenziehen (1. OG) und dem Binden von Adventskränzen („Grüne Stube“ im EG) selbst tätig werden, die Kleinen können außerdem Lebkuchenherzen verzieren. Überall locken Leckereien, Düfte, kulinarische Angebote: Von der Espressobar und der Suppenküche, über das beliebte Bühnenkaffee bis hin zu Salaten, Pommes, Würstchen vom Grill und Kässpätzle.

Natürlich gibt es wieder umfangreiche Informationen über Schule, Kinderkrippe, Kindergarten und Waldorfpädagogik, sowie eine Ausstellung von Arbeiten der Schüler*innen der Waldorfschule Wangen.

Die Parkplätze um die Rudolf-Steiner-Straße sind knapp, die Waldorfschule bittet darum, auf öffentlichen Parkplätzen im Umkreis der Schule zu parken und möglichst zu Fuß oder mit dem Rad zum Adventsbasar zu kommen.


Presseberichte zu Veranstaltungen in unserem Festsaal findet Ihr hier!


„nicole et martin gastieren in Wangen


Sonder-Blickpunkt „Hort“ vom 7. März 2022


Kurz berichtet: Freie Waldorfschule Wangen erhält Spende aus Chemiefonds, SZ Wangen 27.12.2021

Es gibt gute Nachrichten zum Jahresende für die Freie Waldorfschule in Wangen: Die Schule wird vom Fonds der Chemischen Industrie (FCI) mit 2414 Euro gefördert. Damit können die Schülerinnen und Schüler laut Mitteilung mehr Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht machen. Mit der Geldsumme werden Magnetrührgeräte, pH-Messgeräte und eine Laborhebebühne finanziert. Tobias Pacher, der bei den Verbänden der Chemie- und Pharma-Industrie in Baden-Württemberg – Chemie.BW – den Dialog Schule-Chemie leitet, sieht die Unterstützung der Freien Waldorfschule durch den Fond am richtigen Platz: „Die Chemiebranche unterstützt das praxisorientierte Arbeiten, weil die Unternehmen auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen sind. Die richtige Ausstattung an den Schulen ist dafür ein wichtiger Baustein.“

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Nachruf Peter Gersbach

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Kleiner Blickpunkt zum Basar. Ein Dankeschön

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Wir nehmen Abschied von Geert de Vries. Ein Nachruf von Hans Niessen.

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Einführung in die Waldorfpädagogik. Infoabende am 8./15. und 22. November. Hier lesen!  SZ Wangen, 5. November 2021

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Jüdisches Leben in Deutschland. Simon Beckmann an der Waldorfschule Wangen. Ein Artikel von Matthias Buchholz. Hier lesen!

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Projektarbeiten der 8. Klasse

„Es war das erste Mal seit über einem Jahr, dass ich wieder an einer Präsentation von Projektarbeiten teilnehmen konnte. Wegen Corona ganz im geschützten Rahmen, nur die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse, ihr Klassenlehrer Aron Knüpfer, Pit Hartmann für die Technik und ich als Fachlehrerin, die glücklicherweise an diesen beiden Tagen Zeit hatte.“ zum Artikel

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Waldorfschule geht beim Digitalkonzept anderen Weg

„Wir haben uns bewusst für die Verkabelung entschieden. Das bringt vor allem technisch große Vorteile“, sagt Pit Hartmann, Mitglied der Mediengruppe und Saalmeister der Waldorfschule. Sie hätten insgesamt 3500 Meter Kabel verlegt – quer durch das Schulgebäude. In 65 Räumen gebe es 115 Netzwerkdosen.“

zum Artikel

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